Sie denken schon länger darüber nach, eine Therapie zu beginnen, aber irgendetwas hält Sie zurück? Damit sind Sie nicht allein. Die Angst vor dem ersten Schritt ist völlig normal – und überwindbar.
Häufige Ängste und Sorgen
"Was wird der Therapeut von mir denken?" – Therapeuten sind ausgebildet, um ohne Urteil zuzuhören. Sie haben schon vieles gehört und sind da, um zu helfen, nicht um zu urteilen.
"Ich weiß nicht, was ich sagen soll." – Sie müssen nichts vorbereiten. Der Therapeut wird Ihnen Fragen stellen und das Gespräch leiten.
"Therapie ist nur für Menschen mit schweren Problemen." – Therapie ist für jeden, der sich Unterstützung wünscht. Sie müssen nicht in einer Krise sein, um von Therapie zu profitieren.
Was beim Erstgespräch passiert
Das erste Gespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Der Therapeut wird Ihnen Fragen zu Ihrer aktuellen Situation stellen und Sie können Fragen zur Therapie stellen. Es geht darum herauszufinden, ob Sie gut zusammenarbeiten können.
Denken Sie daran: Hilfe zu suchen ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche. Es zeigt, dass Sie bereit sind, aktiv an Ihrem Wohlbefinden zu arbeiten.