Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) gehört zu den wirksamsten und am besten erforschten Psychotherapieverfahren. Aber was genau verbirgt sich dahinter?
Das Grundprinzip
Die KVT basiert auf der Erkenntnis, dass unsere Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen eng miteinander verbunden sind. Negative Denkmuster können zu belastenden Gefühlen und ungünstigen Verhaltensweisen führen – und umgekehrt.
Wie läuft eine KVT ab?
In der Therapie lernen Sie zunächst, Ihre automatischen Gedankenmuster zu erkennen. Dann arbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Therapeuten daran, diese Muster zu hinterfragen und durch hilfreichere Gedanken zu ersetzen.
Bei welchen Problemen hilft KVT?
Depressionen
Angststörungen und Phobien
Zwangsstörungen
Essstörungen
Schlafstörungen
Chronische Schmerzen
Was macht KVT besonders?
KVT ist in der Regel zeitlich begrenzt (15-25 Sitzungen), stark strukturiert und lösungsorientiert. Sie erhalten konkrete Werkzeuge, die Sie auch nach der Therapie selbstständig anwenden können.